Weihnachtliche Klänge am Churertor – Ein besinnliches Miteinander

Am 17.12.25 fand erstmals das stimmungsvolle Event „Weihnachtliche Klänge am Churertor“ statt – eine gemeinsame Initiative des Praxiskindergartens Blasenberg und des Kinder- und Jugendchores der Musikschule Feldkirch.

Während in der Marktgasse und Neustadt reges Treiben herrschte, bot der Churertorplatz eine Oase der Ruhe und Besinnlichkeit. Gemeinsam mit allen Kindern und Besucher:innen bildeten wir einen großen Kreis, dessen Mitte von den liebevoll gestalteten Laternen der Kinder erleuchtet wurde. Die Atmosphäre war herzerwärmend: Zahlreiche Kinder sangen mutig ins Mikrofon – unabhängig von Gesangserfahrung oder Können.

Die Resonanz war überwältigend: Neben Eltern waren auch Freund:innen, Verwandte und viele interessierte Passant:innen dabei. Für das leibliche Wohl sorgten die Vinothek „Churertor“ (Hubert Schwarz und Team), das Café Zanona (Martina Häusle und Team), Karin Prantner vom Spielwarengeschäft Propella sowie Birgit Thurnwalder vom Bekleidungsgeschäft Benetton. Dank ihrer Unterstützung konnten die Kinder nach dem Konzert eine Jause und wärmenden Kinderpunsch genießen.

Ein besonderer Dank gilt auch Christian Sadona und Peter Efferl, deren großzügige Spende das „Christkind“ im Kindergarten unterstützt.

Die einzigartige Stimmung macht deutlich: Dieses Konzert wird wohl zu einem neuen Fixpunkt in der Feldkircher Weihnachtszeit. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucher:innen und Unterstützer:innen für diesen unvergesslichen Abend!

Bericht: Renate Schmidt, Fotos: Marion Goldner, Renate Schmidt

Ich möchte dich gerne kennenlernen

Die ersten Kindergartenwochen haben begonnen, die Kinder leben sich in der Gruppe und in ihre neue – teilweise noch ungewohnte – Rolle ein. Nicht nur für Kinder, auch für Eltern ist der Eintritt des Kindes in den Kindergarten ein neuer Lebensabschnitt. Einige Eltern der Elefantengruppe haben das Angebot angenommen, sich bei einem Kennenlernnachmittag auszutauschen, sich besser kennenzulernen und sich vertraut zu machen. 

In gemütlicher Atmosphäre haben Eltern, Kinder und Pädagoginnen im Gruppenraum miteinander gespielt, mitgebrachte Speisen geteilt und erste Kontakte untereinander geknüpft.

Im „Klang-Bad“ der vielfältigen Sprachen wurde viel geredet und gelacht. Es wurden persönliche Fragen gestellt und Einblicke ins Leben ermöglicht. Die Offenheit der Eltern und die wertschätzende Begegnung der unterschiedlichen Menschen und Kulturen unterstützt eine gelungene Erziehungspartnerschaft und fördert die Toleranz für eine offene Haltung im Kindergarten.

Ein gemeinsam gesungenes Bewegungslied und die „Geschichte der Puddingkatze“ bildeten den Abschluss dieses verbindenden Nachmittags.

Text: Christine Krumböck

Fotos: Renate Schmidt

Spannender Einblick in die Arbeit der Rettung

Am 25. März hatten die Kinder unseres Kindergartens die Möglichkeit, die Rettungsstation in Feldkirch zu besuchen. Mit großer Neugier und Begeisterung wurden wir von Rettungssanitäterin Gülcan Akin empfangen, die uns einen spannenden Einblick in ihren Berufsalltag gewährte.

Das besondere Highlight war die Besichtigung des Rettungsautos. Die Kinder durften das Innere des Fahrzeugs erkunden und erfuhren, welche wichtigen Geräte und Materialien dort für Notfälle bereitstehen. Gülcan erklärte kindgerecht die Funktion von Trage, Verbandmaterial und medizinischen Geräten und nahm sich viel Zeit, die zahlreichen Fragen der Kinder zu beantworten. Zum Abschluss sorgte sie für einen besonderen Moment: Sie schaltete das Blaulicht ein, was für strahlende Augen und staunende Gesichter sorgte.

Durch die Exkursion konnten die Kinder ihre Sachkompetenz erweitern, indem sie grundlegendes Wissen über die Aufgaben der Rettungskräfte und die Ausstattung eines Rettungswagens erlangten. Sie erfuhren, welche Ausrüstung für Notfälle benötigt wird und wie Sanitäter verletzten oder kranken Menschen helfen. Zudem lernten sie, dass das Blaulicht und das Martinshorn eingesetzt werden, um im Straßenverkehr schnell und sicher voranzukommen.

Der Besuch bei der Rettung war für die Kinder ein lehrreiches und aufregendes Erlebnis, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir bedanken uns herzlich bei Rettungssanitäterin Gülcan Akin für die wertvolle Zeit und die Vermittlung ihres wichtigen Berufs!

Text und Fotos: Aurelia Marte

Wir machen großen Krach

Unter diesem Motto mischten wir am Faschingsdienstag die Feldkircher Innenstadt auf.

Verkleidet als „Shakanaja Tonkinis“ und bestückt mit typischen „Krachmachinstrumenten“ (Sieb, Löffel, Kochtopf, Kochdeckel) zogen wir lärmend in die Stadt ein, wo wir von zahlreichen Eltern, Geschwistern, Großeltern und anderen Schaulustigen begeistert empfangen wurden.

In einem großen Kreis in der Marktgasse versammelt gaben wir unsere Lieder, wie z.B. unser Lieblingslied „Tong tong ta“ zum Besten. Der Kreis bot den Kindern nicht nur Gemeinschaft, sondern auch Sicherheit – sie konnten sich gegenseitig sehen und hören. Dadurch waren sie motiviert, ließen sich in ihrem Tun nicht ablenken, sangen und tanzten begeistert mit.

Wie jedes Jahr erhielten die Kinder einen Faschingskrapfen von unserem Geschäftsführer des Institut St. Josef, Herrn Helmut Madlener. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Da wir an diesem Tag auch Passanten ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnten, ist eine Weiterführung dieses Faschingsbrauchs geplant. Nächstes Jahr kommen wir wieder und machen die Stadt ein bisschen bunter und lauter.

Text und Fotos: Renate Schmidt

Lichterfest am Blasenberg

Die unterschiedlichen religiösen Bekenntnisse der Kinder und die kulturelle Vielfalt der Familien in unserer Gruppe haben uns dazu animiert, statt des traditionellen Martinsfestes ein Lichterfest zu feiern. Die Bedeutung des Lichtes, das Durchbrechen der Dunkelheit, das Teilen des Lichtes und der Wärme standen im Vordergrund.

Das gemeinsame Gehen mit den Laternen hat eine besinnliche und ruhige Stimmung geschaffen, die Wirkung des Vollmondes hat uns zusätzlich in den Bann gezogen. Kindergartenkinder, Eltern, Großeltern und Geschwister sind mit uns über den Blasenberg zur Mariengrotte und anschließend zum Spielplatz am Blasenberg gegangen. Mit Liedern des Lichtes und altbekannten Laternenliedern haben wir uns auf dem Weg und am Blasenbergspielplatz versammelt, um gemeinsam zu singen und das Lichtermeer wirken zu lassen.

Das Backen und Teilen der selbstgemachten Hefeteigzöpfchen war Spaß an der Sache und soziales Lernen zugleich.

„Da sind Millionen Lichter in der Welt
Milliarden Farben, sie leuchten so hell
Millionen Lichter über der Stadt
Sie bringen uns sicher durch die Nacht…“

Christina Stürmer


Das Bild der vielen Laternen unserer Kinder an diesem Abend und der stimmungsvolle Blick vom Blasenberg auf die Stadt Feldkirch hat Assoziationen zu diesem Lied geweckt.

Text: Christine Krumböck

Fotos: Renate Schmidt

Steil bergauf zum Zauberwald

„Was ist eigentlich dort oben?“ Die Blicke der Kinder waren auf die steil ansteigende Duxgasse gerichtet, die in einer Kurve geheimnisvoll im Dunkel des Waldes verschwand. Der vergangene Waldtag führte die Bärengruppe auf die gegenüberliegende Seite des Blasenberges, auf die Letze. Der ungewohnte Anstieg überraschte einige Kinder, andere erzählten, dass sie schon einmal dort oben waren. Manche Kinder waren nicht zu bremsen, sie marschierten gleichmäßig zügig bergauf. Die meisten beschlossen jedoch gemütlich in kleinen Schritten zu gehen, um die Kräfte gut einzuteilen. Die moosbewachsene Natursteinmauer und das dem Weg entlang fließende Bächlein weckte das Interesse, lud zum Klettern, Balancieren und Dämme bauen ein. Als die erste große Weinbergschnecke auf dem feuchten Stein gesichtet wurde, waren die Entdeckeraugen geweckt. Ein entwurzelter quer über dem Weg liegender Baum gab Anlass, dass Kinder vom Holz sägen mit dem Opa oder von einem kräftigen Sturm und der Feuerwehr erzählten. Endlich am oberen Ende der Duxgasse angekommen wurden die Kinder auf den letzten anstrengenden Metern von der bereits wartenden Gruppe angefeuert. Die Freude war groß, dass es alle geschafft hatten. Nur ein paar Schritte weiter bog die Bärengruppe in einen Waldpfad ein, der uns zum ersehnten Zauberwald führte. Nach einer stärkenden Jause ging es auf Entdeckungstour. Mit Begeisterung stellten die Kinder fest, dass hier vor ihnen wohl schon viele tüchtige und starke Kinder am Werk waren. Sie fanden mehrere Hütten und Zelte aus Ästen gebaut vor, die sogleich bespielt wurden. Den Kindern wurde im Tun bewusst, dass sie mit den Ressourcen des Waldes achtsam umgehen und nichts zerstört werden soll. Der Wald bietet mannigfaltige Betätigungs- und Bewegungsmöglichkeiten. Das Gelände mit seinen Hindernissen zum Drübersteigen, Durchschlängeln, Klettern, Kriechen stellt für manche Kinder eine Herausforderung dar, der sie sich auf natürliche Weise stellen. Der Gleichgewichtssinn ist aufgrund der Geländestruktur sowie der vielen Sinneseindrücke besonders gefordert. In Rollen schlüpfen, Pläne schmieden, Naturmaterialien als Werkzeuge verwenden, Unbekanntes entdecken, Begeisterung teilen, Schätze finden, Freiräume erobern erweitern neben ihren Fähigkeiten auch Sozial-, Sach- und lernmethodische Kompetenzen.

Text und Fotos: Bettina Gehrer

„Was habt ihr eigentlich gespielt, Oma und Opa?“

Wir sind Opa Kurt und Oma Marita und unser Enkelkind Noa hat uns eine Einladung zum Opa und Oma Tag überreicht. Obwohl wir in Deutschland wohnen und eine längere Anfahrt vor uns hatten, haben wir uns auf diesen Tag sehr gefreut. Uns war es wichtig, diesen Tag mit Noa im Kindergarten zu verbringen. So sind wir am Mittwoch, den 11.10.2023, mit Noa voller Freude und Spannung der Einladung gefolgt.

Wir sind von den Erzieherinnen der Elefantengruppe herzlich begrüßt worden. Noa hat uns voller Stolz Spiele gezeigt und wir haben uns an einen kleinen Tisch gesetzt und zusammen gespielt. Renate hat nebenan schon Teig gemacht für süße Brötchen mit Topfen und wer wollte, konnte einen Kaffee trinken.

Später sind wir dann alle zusammen in den Turnraum rüber, wo ein Stuhlkreis gerichtet war. Die Omas und Opas setzten sich auf die kleinen Stühle und die Kinder haben sich vor uns auf den Boden gesetzt. Christine hat mit ihrer Gitarre und den Kindern Lieder gesungen und wer wollte konnte mitsingen. Dann kam noch die Geschichte der Prinzessin, die sich am Schluss für den Schweinehirten entschieden hat. Die Kinder haben ihre Rollen toll gespielt.

Anschließend sind wir alle wieder in den Gruppenraum zurück. Dort erwartete uns eine Überraschung.

Ein Frühstücks Bufett ist zwischenzeitlich aufgestellt worden. Mit selbstgemachter Marmelade, den frisch gebackenen Brötchen, Baguette, Leber-bzw. Fleischkäse und Kaffee. Die Kinder haben ihre Jause ausgepackt und sich natürlich auch am Buffet bedient. Dann haben wir alle zusammen gefrühstückt. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie sich die Kinder mit einer Selbstverständlichkeit die Teller und Becher holten und auch wieder zurückstellten. 

Zum Abschluss haben wir noch einige Spiele gespielt. Manchmal brauchten wir auch die Hilfe von Noa und den Erzieherinnen, die das aber gerne gemacht haben.

Für uns war das ein besonders schöner Morgen mit Noa im PKB und dafür möchten wir Danke an alle Erzieherinnen der Elefantengruppe sagen, die mit Freude und Geduld unsere Enkelkinder jeden Tag begleiten und führen, mit ihnen singen, spielen und auch trösten, wenn es notwendig ist.

Auf diesem Wege nochmals DANKE an Renate, Christine, Marion und Barbara.

Text: Marita Lorenz aus Bühl

Fotos: Renate Schmidt

Jede Menge Erinnerungsfotos
Gleich zwei Enkelkinder
Meine Oma blieb am längsten
Die Omas blieben zu Hause, dafür kamen beide Opas!
Cheese!
Oma hat das Foto ein paar Tage später bekommen
Besuch aus Deutschland
Da strahlen aber zwei um die Wette
Ein altes Spiellied: Lieschen sitzt auf der grünen Wiese
Komm, tanz mit mir!
Unsere Einladungen an die Großeltern
Selbst wieder Kind sein
Oma Marita und Opa Kurt aus Deutschland

Zwischen Neugier und vorsichtigem Herantasten

Für einige Kinder und Eltern ist der Beginn des neuen Kindergartenjahres die erste Begegnung  mit einer elementaren Bildungseinrichtung.

Die Eingewöhnungszeit im Kindergarten ist für das junge Kind, sowie für Eltern und Pädagoginnen von elementarer Bedeutung. Für das Kind bedeutet es, sich in einer neuen Umgebung mit fremden Menschen zurechtzufinden. Die Bewältigung dieser Transition des Kindes stellt für die ganze Familie eine große Herausforderung dar und wird von den Elementarpädagoginnen behutsam angeleitet und begleitet.

Der Beziehungsaufbau gelingt, wenn mit Feinfühligkeit auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingegangen wird und die vorbereitet Umgebung den Interessen der Kinder entspricht. Rituale und immer gleichbleibende Abläufe in den ersten Kindergartenwochen geben den Kindern Struktur und Sicherheit, um sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, ihr offen und neugierig zu begegnen.

Räume im Haus und im Garten werden erkundet und gemeinsam oder allein bespielt. Für viele Kinder ist das Beobachten anderer Kinder beim Spiel aus der Entfernung das erste Eintauchen in für sie neue Spielwelten.

Feine Fäden der Freundschaft werden ausgelegt und bestehende Freundschaften entfalten sich im Bewusstsein, dass diese Beziehungen auch im neuen Kindergartenjahr noch funktionieren. Kinder vom letzten Kindergartenjahr erleben sich in einer neuen Rolle und müssen sich erst an ihren veränderten Status gewöhnen. So entsteht eine Atmosphäre, in der sich Kinder gemeinsam erleben, ausprobieren und entwickeln können.

Text: Christine Krumböck

Fotos: Renate Schmidt

Groß, größer, am größten!

Es ist Tradition, dass die ehemaligen Kinderartenkinder nach ein paar Monaten in der Schule wieder ihre Kindergartenfreunde im Kindergarten besuchen. Nach drei Jahren Corona bedingter Pause konnte dieses „Erstklässler Treffen“ endlich wieder stattfinden.

Das Besondere daran war, dass heuer Kinder aus vier verschiedenen Schulstufen in ihrem ehemaligen Kindergarten zusammentrafen.

Diese Mischung war aus „größentechnischer Hinsicht“ sehr spannend und wurde auf dem gemeinsamen Foto festgehalten.

Die Kinder haben alle Räume und Möglichkeiten sofort bespielt und ausprobiert, haben Kontakte geknüpft, Bewegungsakrobatik erprobt, sich kreativ und schöpferisch betätigt, gemeinsam gesungen und gegessen.

Die Kompetenzen zur Bewältigung von Transitionsprozessen, wie sozial-kommunikative Kompetenzen, Kooperation und Kontaktinitiative, Bewältigung der Emotionen… haben die Kinder sichtlich erworben und weiterentwickelt.

Diese wiedergewonnenen Erinnerungen an vergangene Kindergartenzeiten werden sowohl Kinder als auch Pädagoginnen weiter begleiten.

Text: Christine Krumböck

Fotos: Renate Schmidt

Unter 7 – über 70

Unter 7 – über 70

Was vor 10 Jahren als Projektidee begann, war der Anstoß einer intensiven Zusammenarbeit zwischen Alten- Wohn- und Pflegeheim und des Praxiskindergartens Blasenberg.

Unter 7 – über 70, so wurde das Projekt von Renate Schmidt, Elementarpädagogin mit Schwerpunkt Elementare Musikpädagogik, bezeichnet, welches BewohnerInnen des Alten- Wohn- und Pflegeheims des Antoniushauses und Kinder des Praxiskindergartens zu gemeinsamen musikalischen Angeboten zusammenführte.

Der Um- und Neubau des Antoniushauses brachte für die Elementarpädagoginnen eine qualitative Verbesserung durch die Nutzung neuer Räumlichkeiten, wie den Pfarrer Josef Häusle Saal im Neubau des Antoniushauses. Dieser Saal ermöglichte eine vielseitige Verwendung für Angebote im Kindergartenbereich: Elternabende, Feste und Feiern mit den Kindern und Bewohnern des Antoniushauses, Hospitationen für Schulklassen der BAfEP, Mittagstisch für Eltern und Kinder, Fortbildungen, Theateraufführungen u.v.m.

Die gemeinsame Arbeit mit den MitarbeiterInnen des Antoniushauses war immer geprägt von Respekt und gegenseitiger Wertschätzung füreinander. Kurze Begegnungen und Gespräche, Grillfeste am Vorplatz, gemeinsame Weihnachtsfeiern, freundliche Gesten waren und sind Ausdruck dieser Wertschätzung.

Die Pandemie hat viele dieser Angebote eingeschränkt. Umso mehr wünschen wir uns, diese gewachsenen Beziehungen und Strukturen für Erwachsene und Kinder wieder spürbar und erlebbar zu machen.

Am 20.11.22 fand anlässlich 50 Jahre Antoniushaus und 10 Jahre Haus der Generationen (Neu- und Umbau Altersheim und Kindergarten) eine festliche Matinee statt, welche von einigen Kindern der Elefantengruppe musikalisch umrahmt wurde.

Bundesminister Johannes Rauch, Landesrätin Katharina Wiesflecker, Landtagspräsident Mag. Harald Sonderegger, Dr. Albert Lina, Mag. Clemens Schmölz, Bürgermeister Wolfgang Matt, Günter Lampert sowie alle anderen Gäste konnten Einblick in die Elementarpädagogik gewinnen und haben gemeinsam mit den Kindern ein Lied gesungen.

Mehr zu lesen gibt es unter: www.antoniushaus.at

Text: Christine Krumböck

Fotos: Helmut Lercher